Congapads werden aus Hartholz gedreht.
Die Spielfläche ist mit Ziegenfell bespannt
und der Rand handfreundlich abgerundet.
Die Schlagfläche entspricht im Rebound
etwa einem gespannten Congafell.
Alle Congapads sind zum Spielen mit den Händen
gebaut, also keinesfalls Sticks verwenden.
An der Seite sind sie mit einer verriegelnden
Klinkenbuchse von Neutrik versehen.
Unten befinden sich 3 Klettpunkte zur Befestigung
auf einem Studiotisch oder auf einer anderweitigen Platte.

Wir stellen 4 verschiedene Modelle her.

Modell AH

ist am höchsten gestimmt.

Modell AM

entspricht einer mittleren Stimmung.

Modell AL

hat den tiefsten Klang.
Diese Congapads können mit einem üblichen Klinkenkabel
direkt an einen Verstärker oder ein Mischpult
angeschlossen werden, wobei sich trommelähnliche
Klänge analog, latenzfrei und ohne Schwellwert
spielen lassen. In der Mitte des Felles
ist der Klang - wie gewohnt - tiefer als beim
Anschlag am Rand.
Man kann auch Effektpedale, z.B. Reverb oder Delay
- wie bei einer Gitarre - benutzen.

Modell D

ist für die Anwendung mit Drummodulen
oder Drum-to-midi Convertern gedacht.
Die jeweiligen Klänge werden durch die
angeschlossenen Sampler oder Synthesizer
bestimmt. So ist es möglich mit mehreren
Pads auch Basslinien oder Melodien zu spielen,
wodurch die Möglichkeiten eines Percussionisten
erheblich ausgeweitet werden.